Auch ein Kampfjetpilot braucht Liebe

Abwechslung tut jedem gut


Ein Kampfjetpilot ist immer alleine in hoher Luft. Während ein normales Passagierflugzeug stets einen Copiloten und eine Vielzahl an hübschen Stewardessen an Bord hat, findet im Kampfjet nur eine Person Platz. Auch am Flughafen ist kaum jemand da, außer fremden Männern. Der Grund liegt in der Organisation des Militärs. Schon seit Beginn der Menschheitsgeschichte, zählen Frauen als das schwache Geschlecht und waren für das Sammeln von Früchten zuständig. Außerdem durften sie in jeder Epoche Kinder gebären und sie erziehen. Erst seit einigen Jahren treten Frauen zum Dienst beim Militär an, es handelt sich jedoch um absolute Ausnahmen. Da es wenig Frauen gibt, ist Abwechslung nötig. Wer Familie hat, kann sich diese in regelmäßigen Heimbesuchen holen. Doch ein junger Mann ohne Kontakt zur Außenwelt erhält keine Chance, eine Frau zu treffen.
Eine seriöse Partnervermittlung könnte ihm da schnelle Abhilfe bieten, sobald er entlassen wurde. Dazwischen würde sich der Kontakt sehr schwer gestalten, wenn die Tage eines Urlaubs auf eine sehr geringe Zahl beschränkt sind und Heimbesuche nur alle paar Monate gestattet werden. Intensive Liebe muss sich entwickeln und wer keine Frau hat, kann eine finden. Doch woher soll sich ein Mann Liebe holen, wenn er keine Frau hat?


Gefühle im Militär

Unter Männern sind keine große Gefühle möglich. Diese werden schnell als Schwäche angesehen und das macht keinen guten Eindruck auf den Soldaten. Als Kampfjetpilot ist Professionalität und Härte Pflicht, damit das Flugzeug sicher und zuverlässig geführt werden kann. Wer sich nicht einmal selbst im Griff hat, ist für so einen Job ungeeignet.
Deshalb ist es wichtig, stets einen ausgeglichenen Eindruck zu machen. Emotionen haben da nichts verloren, außer sie betreffen einen verstorbenen Kameraden. Trauer und Leid können andere Soldaten anstecken und ein Krieger muss voller Stolz und Freude für sein Vaterland kämpfen. Ein Mensch voller Selbstzweifel würde sofort zum Psychologen geschickt werden, obwohl er nur etwas Wärme und Zuneigung braucht. Doch das Militär hat seine eigenen Gesetze und vielen Männern waren diese nicht klar, als sie sich eingeschrieben haben. In jungen Jahren hofft jeder auf die große Liebe, irgendwann wird sie schon kommen. Aber wie soll sie auftauchen, wenn es keine Gelegenheiten gibt? Wer immer am gleichen Ort ist und keinen Kontakt zu anderen Menschen hat, kann sie einfach nicht kennenlernen. Zudem werden wichtige Gefühle unterdrückt, die jede Person hat. Es kann auch zu schlimmen Kriegserfahrungen kommen, bei denen ein Partner helfen könnte. So sind die Soldaten auf sich alleine gestellt und nicht wenige zerbrechen an dieser Last.


Liebe als notwendiges Gut

Jeder Mensch braucht Liebe, auch wenn es nur die Wenigsten zugeben würden. Zwar ist diese ebenso unter Männern möglich, doch extra dafür schwul werden? Das wäre äußerst merkwürdig und manchen verbieten dies ebenso ethische Grundsätze. Diese Lösung kann nicht gerade als befriedigend angesehen werden und deshalb muss es anders gehen.
Keine Person kann sein Leben lang Pilot sein, irgendwann ist einfach Schluss. Feste wie Weihnachten feiern sich am schönsten im Kreise der Familie. Wer keine hat, wird sich eine zulegen müssen. Doch je älter ein Mensch wird, umso schwerer fällt ihm das. Nicht nur Familienfeste versüßen die Liebe, sie hilft einer Person bei Problemen. Oft ist es die Liebe zu einer Frau, die einem Mann im Krieg am Leben hält. Zwar heißt es immer, dass im Krieg für das Vaterland gekämpft wird. Aber auf dem Vaterland leben Frau und Kinder und diese sind der wahre Grund einer harten Schlacht. Ein Land kann nicht sprechen und antworten, es kann keine Liebe geben, sondern nur welche nehmen. Deshalb sollte der Kampfjetpilot im Notfall eine Partnervermittlung in Anspruch nehmen, damit er auf den Genuss einer Familie kommt.